Das Funktionsprinzip des Biofeld-Messgeräts, technische Dokumentation
Jedes Masseteilchen wird durch die Existenz eines Raumfeldes begleitet.
Die Existenz, dieser bis jetzt von der Physik noch nicht beschriebenen
Felder für das elektrische Signal, hat den Beginn des Studiums der
Erscheinungen ermöglicht, welche durch ihre Atypien in die Schemen der
heutigen physikalischen Weltauffassung nicht hineinfallen.
Die Grundlage der Messung ist die Konstruktion der Messfühler und ihrer Füllungen mit einem
inhomogenen Kugelstrahlfeld sowie das System der Intensitätsübertragung dieses Feldes in
Form des Elektrosignales.
Das Funktionsprinzip des Biofeld-Messgerätes
Die Glassonde mit der Füllung, die das energetische Feld in Kugelform ausstrahlt, wird mit
konstanter Geschwindigkeit durch den Geber geführt (maximale Intensität wird in der Animation
mit der grauen Ringfläche dargestellt). Die lokalen Kurvenmaxima (bezeichnet A, B) entsprechen
dem Augenblick des Kontaktes des Gebers mit dieser Kugelfläche.
Das energetische Umfeld der Sonde breitet sich über einen einzigen Leiter am Wandler des
Biofeldes aus – dem elektrischen Signal. Aus dem Wandler wird das elektrische Signal dem
elektronischen Auswertungssystem bereits bipolar zugeführt, an dessen Ende sich ein digitales
Speicheroszilloskop befindet. Das Oszilloskop macht es möglich, die aufgenommenen
Abhängigkeiten am PC zu speichern.
Die beschriebene Messmethode beweist die Existenz der an die Masse gebundenen Raumenergien,
welche sich über einem Leiter ausbreiten (hieraus ergibt sich die Durchführbarkeit der Messung
z. B. bei der EAV – das Präparat in eine Schale legen, welche mit dem Messgerät durch einem
einzelnen Leiter verbunden ist).
Anmerkungen zu dem Diagramm:
1) Die Intensitätswerte der abgestrahlten energetischen Felder der Messsonden werden durch
keine Einheiten definiert. Mit Rücksicht auf das breite Spektrum dieser Felder, sind diese
bis jetzt nicht festgelegt. Die Amplitudehöhe der Diagrammkurve ist proportional zur
Intensität des energetischen Feldes. Eine Senkung dieser Amplitude bedeutet eine Beschädigung,
Degeneration oder Vernichtung des aktiven Stoffes in der Sonde, ein Anstieg dieser Amplitude
sodann die Änderung, welche die Erhöhung ihrer Abstrahlung verursacht. Die Experimente wurden
zum Zweck der Beurteilung der Existenz der durch das erforschte Phänomen verursachten
Änderungen durchgeführt, und zwar durch den Vergleich der Amplitudehöhe auf den Messkurven
vor und nach der durchgeführten Aktion.
2) Die zweite Oszilloskopspur ist für die alleinige Messung von keiner Bedeutung, sie wird als
Kalibrierung der Position für mögliche Phasenmessungen und digitale Bearbeitung ausgelöst.
Eine eventuelle Betonung der horizontalen Linie wird mit roter Farbe ergänzt, um die
diagnostizierten Änderungen einfacher ablesen zu können
Technische Dokumentation
Glassonden
zerlegbare
Glassonden, welche die im Labor entwickelten Füllungen enthalten
der Wandler für die Umsetzung der Intensität des energetischen Feldes der Sonde zum elektrischen Signal
Auswertungselektronik
das komplizierte
elektronische System besteht unter
anderem aus Bereichen mit 26 geräuscharmen operativen
Verstärkern (die elektr. Schlüsselelemente sind wärmestabilisiert besser als bei 0,001°C)
Es ist sinnvoller sich zu vergegenwärtigen, dass die unten angeführten Messungen rein
technischen Charakter haben. Es existiert eine Probe, ein Sensor mit Elektronik ist
konstruiert worden, die in der Lage ist, den Verlauf, der bis jetzt unbeschriebenen
Felder auf die Art und Weise aufzuzeichnen, welche gleichzeitig bewusst geleugnet
wird. Die Oszilloskopaufnahme bestätigt die Existenz dieser energetischen Felder
und die Möglichkeiten des Eingriffes in ihre Struktur. Die Wissenschaft verlangt
Beweise durch Messungen. Es ist gemessen.