FORSCHUNG --› mittels EAV-Methode (2006 - 2009)
Elektroakupunktur nach Voll (EAV)Der Vergleich der Effizienz des BAROQAL-Elementes und der Konkurrenzprodukte beim Schutz vor BTSDer Vergleich der Effizienz des BAROQAL-Elementes und der Konkurrenzprodukte bei dem Schutz vor Handys Auswirkung der Handyeinschaltung in der HandAuswirkung des TelefonierensEinfluss des Diamanten auf die Selbstverbesserung des OrganismusEliminierung der Auswirkung der geophysikalischen Anomalie auf das menschliche Biofeld mit Hilfe des PÚ-SchutzelementsSchlussvergleich - ADiK
Elektroakupunktur nach Voll (EAV)
Elektroakupunktur nach Voll (EAV)
Elektroakupunktur nach Dr. Voll ist eine moderne diagnostische und therapeutische Methode,
die von dem deutschen Arzt Dr. Voll im vorigen Jahrhundert entwickelt wurde.
Das EAV-Gerät misst bei dieser Untersuchung mit der abgerundeten Sonde
das elektrische Potential an der Körperoberfläche in den Akupunkturpunkten an
Händen und Füßen. Die Untersuchung bringt die Auskunft über den energetischen
Stand der Organe und ist absolut schmerzlos (es erfolgen keine Einstiche wie bei
der klassischen Akupunktur).
Weil es jedem Punkt bestimmte Körperorgane entsprechen, ist auf Grund des gemessenen Widerstandes
den Beschluss über den Stand dieser Organe zu treffen. Durch diese Methode können chronische
entzündliche Lager, z. B. in Zähnen, Rachenmandeln, Nebennasehöhlen und innerlichen Organen,
wie die Gallenblase oder Speicheldrüse sind, entdeckt werden, oft lange Zeit bevor, als die
Krankheitssymptome erscheinen.
Die Methode basiert auf die Messung des Hautwiderstandes in den Akupunkturpunkten.
In diesen Punkten soll der normale Hautwiderstand
95 Kiloohm betragen.
Was entspricht dem relativen
Wert 50 auf der Skala mit 100 Zählschnitten.
- Werte zwischen 50 und 60 werden für gut gehalten
- Werte über 70 zeigen eine nachhaltige Entzündung
- Werte unter 40 weisen auf unnormales Gewebe, z. B. das Karzinom
Messungsergebnisse der gewählten Bahnen des Meridianstandes bei einem gesunden Mensch
Messungsergebnisse der gewählten Bahnen des Meridianstandes bei einem gesunden Mensch – Streungsgrenze